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Sola-Protokoll im technischen Überblick | VPN-Protokoll mit hohem Durchsatz, niedriger Latenz und geringem Paketverlust

By SingLinkVPN Editorial Team2026-08-1421 Min. Lesezeit
Sola-Protokoll im technischen Überblick | VPN-Protokoll mit hohem Durchsatz, niedriger Latenz und geringem Paketverlust
Contents

Das Protokoll in Kürze

Sola ist das eigene VPN-Transportprotokoll der nächsten Generation von SingLink. Es entstand, indem die zentrale Transportarchitektur auf Grundlage des Technologie-Stacks von SingLink 2.0 neu gestaltet und neu aufgebaut wurde.

Es ist weder eine Umbenennung von SingLink 2.0 noch bloß eine Reihe angepasster Parameter.

Die Entwicklung von Sola stützt sich auf Netzwerkerfahrung aus dem langjährigen Produktivbetrieb von SingLink 2.0. Sie nimmt sich erneut die Leistungsprobleme vor, auf die VPNs bei hoher Bandbreite, niedriger Latenz, Paketverlust, Dauerübertragungen und komplexen Netzwerkbedingungen stoßen.

Zu den zentralen Designzielen von Sola gehören:

Hoher effektiver Durchsatz, niedrige Latenz, geringer Paketverlust, stabile Dauerübertragung und eine höhere praktische Netzwerkauslastung.

Sola hat die Kernentwicklung und die internen Tests abgeschlossen und befindet sich in der Phase des Sicherheits- und Implementierungsaudits des Protokolls.

In der aktuellen Phase der internen Tests gilt:

  • Sola erzielte einen insgesamt höheren Durchsatz als die anderen getesteten Protokolle;
  • die Latenz war insgesamt niedriger als bei den anderen getesteten Protokollen;
  • der Paketverlust lag in den aktuellen Tests unter 1%;
  • in mehreren 1-Gbps-Testumgebungen lag der effektive Durchsatz über 80% der Leitungskapazität;
  • im Vergleich zu SingLink 2.0 und früheren Protokollansätzen wurde Sola bei Transporteffizienz und praktischem Netzwerkerlebnis weiter optimiert.

Diese Ergebnisse stammen aus den aktuellen internen Tests von SingLink. Die tatsächliche Leistung hängt weiterhin von Region, Netzbetreiber, internationalem Netzausgang, Gerät, Knotenauslastung, lokalem Netzwerk und Einsatzszenario ab.

Grenzen der Nachweise: Diese Ergebnisse stammen nicht aus unabhängigen Tests Dritter; die vollständige Testmethodik und die Rohdaten wurden noch nicht veröffentlicht. Sobald die Unterlagen aufbereitet sind und eine Sicherheitsprüfung bestanden haben, ergänzt SingLink im Rahmen seines Open-Source- und Transparenzplans schrittweise veröffentlichungsfähige Testbedingungen, Methoden und Versionsangaben.


1. Was ist Sola?

Sola ist ein VPN-Transportprotokoll der nächsten Generation, das SingLink selbst entwickelt hat.

Die Entwicklung begann nicht bei null.

Schon vor Sola hatte SingLink 2.0 ein eigenes Protokoll- und Transportsystem von SingLink etabliert und lief lange Zeit in realen Produktivnetzen.

Mit wachsender Nutzung, mehr Gerätetypen, vielfältigeren Netzwerkumgebungen und höherer Bandbreite der Nutzer beobachtete SingLink in den realen Betriebsdaten von SingLink 2.0 Folgendes:

Die Frage, vor der VPN-Protokolle heute stehen, lautet nicht mehr nur:

Lässt sich eine Verbindung herstellen?

Wichtiger ist:

Lässt sich die vorhandene Netzwerkkapazität des Nutzers nach dem Verbindungsaufbau auch wirklich nutzen?

Der Entwicklungsschwerpunkt von Sola geht deshalb über die reine Konnektivität hinaus und umfasst:

  • Transporteffizienz;
  • Auslastung hoher Bandbreiten;
  • Latenzkontrolle;
  • Kontrolle des Paketverlusts;
  • Dauerübertragung;
  • Netzwerkschwankungen;
  • praktische Leistung in unterschiedlichen Netzwerkumgebungen.

Am Ende nahm Sola die Form einer neu gestalteten Protokollarchitektur an.

Aus Sicht der Protokollentwicklung gilt:

SingLink 2.0 ist das technische Fundament; Sola ist das Protokoll der nächsten Generation, das aus einem Neuaufbau dieses Fundaments auf Architekturebene hervorgegangen ist.


2. Wie hängen Sola und SingLink 2.0 zusammen?

Sola und SingLink 2.0 sind keine zwei völlig voneinander unabhängigen Technologien.

Die technische Entwicklung von Sola geht auf SingLink 2.0 zurück.

Vereinfacht lässt sich das so darstellen:

SingLink 2.0

Das eigene Protokoll- und Transportfundament von SingLink schaffen

↓

In den langfristigen Produktivbetrieb gehen

↓

Reale Daten über Länder, Netzbetreiber, Geräte und Netzwerkbedingungen hinweg sammeln

↓

Leistungsengpässe des Protokolls neu analysieren

↓

Die zentrale Transportarchitektur neu gestalten und neu aufbauen

↓

Sola

Hoher Durchsatz · Niedrige Latenz · Geringer Paketverlust · Höhere Bandbreitenauslastung · Stabilere Dauerübertragung

Sola ist also nicht:

SingLink 2.0 mit neuem Namen.

Und auch nicht:

SingLink 2.0 mit ein paar hochgedrehten Parametern.

Sondern:

Ein neues Protokoll, das durch die Neugestaltung der Kernarchitektur auf Basis des Technologie-Stacks von SingLink 2.0 und seiner Betriebserfahrung entstanden ist.

Das ist auch der größte Unterschied zwischen Sola und einem gewöhnlichen Minor-Release.


3. Warum war ein neues Protokolldesign nötig?

Die Kapazität von Netzzugängen ist in den letzten Jahren rasant gewachsen.

Privat- und Geschäftsanschlüsse mit 500 Mbps, 1 Gbps und noch mehr Bandbreite werden immer üblicher.

Doch in VPN-Umgebungen bleibt ein bekanntes Problem bestehen:

Ein Nutzer hat vielleicht einen 1-Gbps-Anschluss, doch nach dem Verbinden mit einem VPN ist womöglich nur ein Teil dieser Bandbreite nutzbar.

Der VPN-Server ist dabei nicht unbedingt die einzige Ursache.

Ein vollständiger VPN-Transportweg umfasst außerdem:

Anwendung des Nutzers

↓

Netzwerkstack des Betriebssystems

↓

VPN-Client

↓

VPN-Protokoll

↓

Lokaler Netzbetreiber

↓

Backbone-Netz oder internationaler Netzausgang

↓

VPN-Knoten

↓

Zielnetzwerk

Jedes Glied dieser Kette kann Leistung kosten.

Für das Protokoll selbst ist der theoretische Durchsatz nicht das einzige Kriterium.

Weitere Aspekte sind:

  • der Overhead durch die Kapselung des Protokolls;
  • die Effizienz der Verbindungsverarbeitung;
  • Leistungsänderungen in Netzen mit hoher Latenz;
  • Durchsatzeinbußen nach Paketverlust;
  • Netzwerkschwankungen;
  • die Fähigkeit zur Dauerübertragung;
  • die Verarbeitungseffizienz auf verschiedenen Geräten;
  • das Zusammenspiel von Client und Protokoll.

Zu Beginn des Designs stellte Sola deshalb eine direktere Frage:

Wenn ein VPN-Tunnel zwangsläufig vorhanden ist: Wie lässt sich der Leistungsverlust, den das Protokoll selbst verursacht, so weit wie möglich verringern?

Das ist einer der zentralen Ausgangspunkte für den architektonischen Neuaufbau von Sola.


4. Die zentralen Designziele von Sola

Sola nutzt den Wert der „höchsten Mbps“ nicht als einzige Leistungskennzahl.

Von der Designphase an hat sich das Protokoll gleichzeitig auf fünf Kernbereiche konzentriert.

1. Hoher Durchsatz

Das erste Kernziel von Sola ist, den tatsächlichen effektiven Durchsatz in einer VPN-Umgebung zu erhöhen.

Mit Durchsatz ist hier weder die vom Netzbetreiber beworbene theoretische Bandbreite noch die Nenngeschwindigkeit der Netzwerkschnittstelle eines Servers gemeint.

Was wirklich zählt:

Wie viel Bandbreite die Anwendung des Nutzers am Ende tatsächlich nutzen kann, nachdem der Datenverkehr den VPN-Tunnel durchlaufen hat.

Sola konzentriert sich deshalb stärker auf:

Effective Throughput

Also den tatsächlich nutzbaren, effektiven Durchsatz.

In mehreren internen 1-Gbps-Testumgebungen hielt Sola einen effektiven Durchsatz von über 80% der Leitungskapazität.


2. Niedrige Latenz

Geschwindigkeit ist nicht alles am VPN-Erlebnis.

Zum Beispiel:

  • ChatGPT;
  • Claude;
  • Gemini;
  • Cursor;
  • X;
  • Telegram;
  • Surfen im Web;
  • APIs;
  • Remote-Desktop.

Viele Szenarien brauchen gar keine dauerhafte Bandbreite von Hunderten Mbps.

Für das Erlebnis zählt oft am meisten:

Wie lange es dauert, bis nach dem Senden einer Anfrage eine Antwort ankommt.

Beim architektonischen Neuaufbau behandelte Sola die Latenz deshalb als eigenes Leistungsziel, unabhängig von der Spitzengeschwindigkeit.

In den aktuellen internen Vergleichstests war die Latenz von Sola insgesamt niedriger als bei den anderen getesteten Protokollen.

Die Leistungsverbesserung von Sola beschränkt sich also nicht auf:

Schnellere Downloads.

Sie umfasst auch:

Schnellere Interaktion und Reaktion im Netzwerk.


3. Geringer Paketverlust

Paketverlust ist eine sehr wichtige, aber oft übersehene Leistungskennzahl eines VPN.

Anhaltender Paketverlust kann Folgendes verursachen:

  • erneute Datenübertragung;
  • geringeren Durchsatz;
  • höhere Latenz;
  • Puffern bei Videos;
  • unterbrochene Sprachanrufe;
  • instabile langlebige Verbindungen;
  • kurze Hänger beim Laden von Webseiten;
  • plötzlich steigende Latenz beim Remote-Desktop.

Deshalb kommt es zu einer bekannten Situation:

Speedtest zeigt hohe Werte, aber im Alltag fühlt es sich nicht flüssig an.

Die Ursache ist nicht unbedingt zu wenig Bandbreite.

Paketverlust, Jitter und Netzwerkschwankungen können das praktische Erlebnis deutlich verändern.

In den aktuellen internen Tests von Sola wurde der Paketverlust auf folgenden Wert begrenzt:

Unter 1%.

Das ist auch eines der wichtigsten aktuellen Leistungsergebnisse von Sola.


4. Dauerhafte Leistung

Sola will die Leistung eines Protokolls nicht über einen einzelnen, außergewöhnlich hohen Speedtest-Spitzenwert definieren.

Denn:

eine Sekunde lang 900 Mbps zu erreichen

und:

über längere Zeit einen relativ hohen Durchsatz zu halten

sind zwei verschiedene Dinge.

Zur realen Nutzung gehören zum Beispiel:

  • lange Video-Sessions;
  • Downloads großer Dateien;
  • Cloud-Synchronisierung;
  • langlebige KI-Verbindungen;
  • Remote-Arbeit;
  • dauerhafte API-Kommunikation.

In diesen Szenarien zählt vor allem:

Sustained Performance

Also die dauerhafte Leistung.

Der Neuaufbau von Sola zielt deshalb nicht nur auf kurzfristige Spitzenwerte, sondern soll die stabile Übertragung über den gesamten Lebenszyklus einer Verbindung verbessern.


5. Anpassungsfähigkeit an das Netzwerk

VPN-Nutzer leben nicht alle in derselben Netzwerkumgebung.

Dasselbe Protokoll kann völlig unterschiedliche Ergebnisse liefern, je nach:

  • Land;
  • Region;
  • Netzbetreiber;
  • Festnetz-Breitband;
  • WLAN;
  • 4G;
  • 5G;
  • öffentlichen Netzen;
  • grenzüberschreitenden Netzen.

Die Ergebnisse können völlig unterschiedlich ausfallen.

Eine weitere Kernrichtung von Sola ist deshalb, Leistungsschwankungen unter verschiedenen Netzwerkbedingungen zu verringern.

Sola kann weder das physische Netz eines Netzbetreibers verändern noch Überlastungen an internationalen Netzausgängen beseitigen.

Es kann aber den zusätzlichen Leistungsverlust, den die Protokollschicht selbst verursacht, so gering wie möglich halten.


5. Von SingLink 2.0 zu Sola: ein Neuaufbau auf Architekturebene

Der größte Unterschied zwischen Sola und einem typischen Protokoll-Update: Bei dieser Entwicklung wurde nicht nur eine einzelne Funktion angepasst.

Der gesamte Ablauf wurde neu betrachtet, vom Aufbau einer VPN-Verbindung durch den Client bis zu den Daten, die den Tunnel durchlaufen und den Knoten erreichen.

Ein typisches Leistungs-Update sieht eher so aus:

Parameter anpassen

↓

Einen Teil der Verarbeitungslogik ändern

↓

Die Leistung in bestimmten Szenarien verbessern

Die Entwicklung von Sola verlief eher so:

Betriebsdaten von SingLink 2.0 analysieren

↓

Praktische Leistungsengpässe identifizieren

↓

Die Leistungsziele des Protokolls neu definieren

↓

Die zentrale Transportarchitektur neu gestalten

↓

Neu implementieren

↓

Interne Tests durchführen

↓

Sicherheits- und Implementierungsaudits durchführen

Die genauere technische Einordnung von Sola lautet daher:

Architecture-level Evolution

Also:

Eine Weiterentwicklung auf Architekturebene.

Keine einfache Optimierung auf Parameterebene.


6. Die technische Architektur von Sola im Überblick

Die vollständige Low-Level-Implementierung von Sola ist derzeit nicht öffentlich.

Aus Sicht des Protokolldesigns lässt sich dieser architektonische Neuaufbau jedoch als Neugestaltung rund um einige Kernfragen verstehen.

Verbindungsverarbeitung

Das erste Problem, das ein VPN-Protokoll lösen muss, ist, wie eine gültige Verbindung aufgebaut, gehalten und beendet wird.

Sola hat die Handhabung des Verbindungslebenszyklus in SingLink 2.0 neu betrachtet, um unnötige Wartezeiten und Verarbeitungskosten zu verringern.


Datenübertragung

Nach dem Aufbau eines VPN entscheidet über die Leistung vor allem:

Wie Daten zwischen Client und Knoten übertragen werden.

Der architektonische Neuaufbau von Sola behandelt den effektiven Durchsatz als Kernziel und will den Leistungsverlust verringern, den das Protokoll selbst in Umgebungen mit hoher Bandbreite verursacht.


Umgang mit Netzwerkschwankungen

Das echte Internet ist keine vollkommen stabile Leitung.

Latenz, Paketverlust, Routing-Änderungen und Überlastung können sich im Lauf der Zeit verändern.

Das Design von Sola berücksichtigt daher nicht nur ideale Laborbedingungen, sondern auch die praktische Transportleistung bei sich ändernden Netzwerkbedingungen.


Verarbeitung hoher Bandbreiten

Da Anschlüsse mit 500 Mbps, 1 Gbps und noch mehr immer verbreiteter sind, wird es immer wichtiger, ob ein VPN-Protokoll selbst hohen Durchsatz verarbeiten kann.

Eines der zentralen Leistungsziele von Sola ist, die Wahrscheinlichkeit zu verringern, dass das Protokoll selbst in einem Netz mit hoher Bandbreite zum Engpass wird.


Zusammenspiel mit dem Client

Ein VPN-Protokoll existiert nicht isoliert.

Es arbeitet letztlich zusammen mit:

  • dem Betriebssystem;
  • dem VPN-Client;
  • den Netzwerkschnittstellen;
  • den Knotensystemen.

Diese Komponenten arbeiten zusammen.

Der Neuaufbau von Sola berücksichtigt deshalb auch die Effizienz des Zusammenspiels zwischen dem Protokoll und den SingLink-Clients.


Zur vollständigen technischen Implementierung

Aus Gründen der Sicherheit, der Protokollprüfung und der Weiterentwicklung legt Sola derzeit die vollständigen Low-Level-Details folgender Punkte nicht offen:

  • Ablauf des Verbindungs-Handshakes;
  • Details des Schlüsselaustauschs;
  • konkrete Algorithmen der Datenverarbeitung;
  • Methoden zum Umgang mit Verkehrsmerkmalen;
  • bestimmte Protokollparameter;
  • Details der serverseitigen Implementierung.

Welche technischen Unterlagen künftig offengelegt werden, wird schrittweise anhand der Ergebnisse des Sicherheitsaudits, der Stabilität des Protokolls und des Transparenzplans von SingLink entschieden.


7. Aktuelle Leistungstestergebnisse von Sola

Sola hat die erste Phase der internen Tests abgeschlossen.

Die wichtigsten aktuellen Ergebnisse sind:

Kennzahl Aktuelles Testergebnis von Sola
Protokolltyp Eigenentwicklung von SingLink
Technische Grundlage SingLink 2.0
Architektur Neu gestaltet und neu aufgebaut
Interne Tests Abgeschlossen
Effektiver Durchsatz Insgesamt höher als bei den anderen getesteten Protokollen
Latenz Insgesamt niedriger als bei den anderen getesteten Protokollen
Paketverlust <1%
1-Gbps-Netze Effektiver Durchsatz in mehreren Szenarien über 80% der Leitungskapazität
Dauerübertragung Gegenüber früheren Protokollansätzen weiter optimiert
Aktuelle Phase Protokollaudit

Eine wichtige Einschränkung ist nötig:

Diese Werte stammen aus den aktuellen internen Testszenarien.

„Andere getestete Protokolle“ bedeutet weder alle VPN-Protokolle der Welt, noch heißt es, dass Sola in jeder Netzwerkumgebung zwangsläufig dieselben Ergebnisse liefert.


8. Was bedeutet eine Auslastung von über 80% in einem 1-Gbps-Netz?

Das ist eines der bemerkenswertesten aktuellen Leistungsergebnisse von Sola.

Ein Anschluss, der beworben wird mit:

1 Gbps

hat einen theoretischen Spitzenwert von etwa:

1.000 Mbps

Ein realer VPN-Transport muss aber zusätzlich durch:

  • die VPN-Kapselung;
  • Ver- und Entschlüsselung;
  • den Netzwerkstack des Systems;
  • das lokale Netzwerk;
  • den Netzbetreiber;
  • das Routing dazwischen;
  • den VPN-Knoten;
  • den Zielserver.

Der tatsächliche Durchsatz auf Anwendungsebene entspricht deshalb nicht einfach der vom Netzbetreiber beworbenen Bandbreite.

In mehreren internen 1-Gbps-Testszenarien hielt Sola einen tatsächlichen effektiven Durchsatz von über 80% der Leitungskapazität.

Das heißt:

Effektiver VPN-Durchsatz im Bereich über 800 Mbps.

Für Sola steht diese Zahl eigentlich für:

Eine weitere Verringerung des Leistungsverlusts, den das Protokoll und das Transportsystem selbst verursachen.

Sie ist keine Behauptung, dass:

Sola in jedem 1-Gbps-Netz durchgehend 800 Mbps erreicht.

Das sind völlig unterschiedliche Aussagen.


9. Warum strebt Sola nicht nur nach maximaler Geschwindigkeit?

Angenommen, es gibt zwei VPN-Verbindungen.

Die erste erreicht:

900 Mbps

hat aber auch:

  • höheren Jitter;
  • anhaltenden Paketverlust;
  • schwankende Latenz.

Die zweite erreicht:

600 Mbps

hat aber:

  • stabile Latenz;
  • sehr geringen Paketverlust;
  • eine gleichmäßige Dauerübertragung.

Geht es nur darum, eine große Datei herunterzuladen, ist die erste Verbindung womöglich im Vorteil.

Aber bei:

  • Videokonferenzen;
  • KI;
  • Remote-Desktop;
  • Instant Messaging;
  • Webseiten;
  • APIs;

bietet die zweite womöglich das bessere praktische Erlebnis.

Sola definiert VPN-Leistung deshalb nicht über eine einzige Zahl.

Aus Sicht des Designs von Sola sieht vollständige Leistung eher so aus:

Durchsatz

+

Latenz

+

Jitter

+

Paketverlust

+

Stabilität

+

Verbindungsqualität

Das ist keine mathematische Formel.

Es ist der Bewertungsrahmen, mit dem Sola VPN-Leistung versteht.


10. Warum legt Sola so viel Wert auf niedrige Latenz?

Viele moderne Anwendungen brauchen eigentlich gar nicht viel Bandbreite.

Wer zum Beispiel einen Text an ChatGPT schickt, braucht dafür keineswegs Hunderte Mbps.

Ist die Latenz aber hoch:

Der Nutzer klickt

↓

Wartet

↓

Erst dann erreicht die Anfrage den Server

Diese Wartezeit wird direkt so erlebt:

„Das Netz ist langsam.“

Da KI-, Web-, API- und interaktive Anwendungen rasant wachsen, lässt sich VPN-Leistung nicht mehr nur rund um Downloads großer Dateien gestalten.

Sola misst deshalb:

der Reaktionszeit

neben:

dem Durchsatz

die gleiche Bedeutung bei.

Auch die aktuellen internen Tests zeigen für Sola eine insgesamt niedrigere Latenz als bei den anderen getesteten Protokollen.


11. Warum ist ein Paketverlust unter 1% wichtig?

Paketverlust wirkt sich direkt auf die Transporteffizienz des Netzwerks aus.

Wenn Daten ihr Ziel nicht erfolgreich erreichen, müssen Netzwerkprotokolle sie in der Regel nachbearbeiten oder erneut senden.

Vereinfacht gesagt:

Paketverlust

↓

Erneute Übertragung

↓

Zusätzliche Wartezeit

↓

Geringerer Durchsatz

↓

Schlechteres praktisches Erlebnis

Deshalb gilt:

Eine schnelle VPN-Verbindung mit anhaltendem Paketverlust ist nicht unbedingt besser als eine etwas langsamere, aber stabile Verbindung.

Das aktuelle interne Ergebnis von Sola:

Paketverlust <1%

bedeutet, dass das Protokoll in den aktuellen Testumgebungen eine relativ gute Vollständigkeit der Datenzustellung und eine stabile Leistung erreicht hat.

Auch hier gilt dieselbe Einschränkung:

Paketverlust hängt nicht allein vom VPN-Protokoll ab.

Lokales WLAN, Netzbetreiber, internationales Routing und das Zielnetzwerk können alle Paketverlust verursachen.

Dieses Ergebnis darf deshalb nicht so verstanden werden:

Der Paketverlust von Sola liegt in jedem Netz immer unter 1%.


12. Typische Einsatzbereiche von Sola

Verschiedene Anwendungen stellen unterschiedliche Anforderungen an die VPN-Leistung.

Mit einem ausgewogeneren Leistungsdesign will Sola mehr Einsatzbereiche des modernen Internets abdecken.

KI und große Sprachmodelle

Zum Beispiel:

  • ChatGPT;
  • Claude;
  • Gemini;
  • Cursor.

Bei diesen Diensten zählen meist eher:

  • Latenz;
  • Stabilität langlebiger Verbindungen;
  • geringer Paketverlust;
  • Reaktionsgeschwindigkeit.

Eine hohe Spitzenbandbreite ist hier also nicht die einzige Kennzahl.


Video und Streaming

4K und Videos mit hoher Bitrate hängen stärker ab von:

  • dauerhaftem Durchsatz;
  • geringem Paketverlust;
  • stabiler Übertragung.

Der hohe effektive Durchsatz von Sola und sein Design für dauerhafte Leistung zielen vor allem auf diese Art von Einsatz.


Große Dateien und Cloud-Synchronisierung

Diese Szenarien haben eine klare Anforderung an:

Eine hohe Bandbreitenauslastung.

Diese Anforderung ist hier besonders deutlich.

Wenn ein Nutzer ein Netz mit 500 Mbps oder 1 Gbps hat, das VPN-Protokoll aber nur einen kleinen Teil davon nutzen kann, wird das Protokoll womöglich zum Engpass.


Echtzeitkommunikation und Videokonferenzen

Diese hängen stärker ab von:

  • Latenz;
  • Jitter;
  • Paketverlust.

Höhere Download-Werte in Mbps helfen in diesen Szenarien nur begrenzt.


Remote-Arbeit

Remote-Desktop, SSH, Unternehmensanwendungen und langlebige Verbindungen brauchen in der Regel:

Stabilität statt einer Sekunde extremer Geschwindigkeit.

Deshalb gehört dauerhafte Leistung zu den zentralen Designzielen von Sola.


13. Wie schneidet Sola im Vergleich zu anderen VPN-Protokollen ab?

Es gibt kein „absolut schnellstes“ VPN-Protokoll unabhängig von der Umgebung.

Verschiedene Protokolle können unterschiedliche Ergebnisse liefern, je nach:

  • Region;
  • Netzbetreiber;
  • Gerät;
  • Netzqualität;
  • Server;
  • Einsatzszenario.

Die Ergebnisse können variieren.

SingLink wird Sola deshalb nicht so beschreiben:

Schneller als jedes Protokoll in jeder Umgebung.

Bestätigen lässt sich derzeit:

In den bisher von SingLink abgeschlossenen internen Vergleichstests zeigte Sola insgesamt einen höheren Durchsatz und eine niedrigere Latenz als die anderen getesteten Protokolle.

Das ist die genaue Aussage, die die aktuellen Daten stützen.

Künftige Benchmarks von Sola werden auch stärker auf Vergleiche in derselben Umgebung setzen.

Zum Beispiel:

Dasselbe Gerät

↓

Dasselbe Netzwerk

↓

Derselbe Zeitraum

↓

Gleichwertige Knotenressourcen

↓

Dasselbe Testziel

↓

Dieselbe Anzahl an Testdurchläufen

Erst dann sollten verschiedene Protokolle verglichen werden.

Nur so erhobene Daten haben einen sinnvollen Aussagewert.


14. Sicherheit ist ebenfalls eine Kernanforderung von Sola

Hohe Leistung bedeutet nicht, dass Sicherheit geopfert werden darf.

Nach Abschluss der Kernentwicklung und der ersten Phase interner Tests ist Sola in die Phase des Protokollaudits eingetreten.

Das bedeutet: Bevor das Protokoll offiziell in den Produktivbetrieb geht, müssen folgende Punkte weiter geprüft werden:

  • Implementierung des Protokolls;
  • Verbindungsverarbeitung;
  • Ausnahmezustände;
  • Integration in den Client;
  • Berechtigungsgrenzen;
  • mögliche Angriffsflächen;
  • Ressourcenanomalien;
  • bekannte Sicherheitsprobleme.

Diese Bereiche müssen weiter überprüft werden.

Der aktuelle offizielle Status lautet:

Entwicklung: abgeschlossen

Interne Tests: abgeschlossen

Sicherheits- / Implementierungsaudit: läuft

Bis das Audit offiziell abgeschlossen ist, wird SingLink Sola nicht so beschreiben:

„Alle Sicherheitsprüfungen abgeschlossen.“

Der Status wird aktualisiert, sobald die Auditergebnisse vorliegen.

Die bisherige Sicherheitsarbeit lässt sich auch anhand der vorhandenen Sicherheitsaudit-Unterlagen und des No-Logs-Audits von SingLink nachvollziehen; diese vorhandenen Unterlagen bedeuten jedoch nicht, dass das Sicherheits- und Implementierungsaudit des Sola-Protokolls abgeschlossen ist.


15. Technische Transparenz bei Sola

Sola soll nicht nur ein paar Speedtest-Screenshots hinterlassen.

SingLink plant, schrittweise umfassendere Leistungs- und Technikunterlagen zu Sola aufzubauen.

Dazu gehören:

  • Protokollversion;
  • Client-Version;
  • Benchmark;
  • Änderungsprotokoll;
  • Latenz;
  • Jitter;
  • Paketverlust;
  • Durchsatz;
  • Testdatum;
  • Testumgebung;
  • bekannte Einschränkungen;
  • Status des Sicherheitsaudits.

Verschiedene Datenarten werden außerdem so klar wie möglich unterschieden:

Interner Test

Tests, die SingLink intern durchgeführt hat.

Community-Test

Tests, die die Community durchgeführt hat.

Von Nutzern eingereichte Daten

Testergebnisse, die Nutzer freiwillig bereitgestellt haben.

Unabhängiger Test

Tests, die ein unabhängiger Dritter durchgeführt hat.

So wissen externe Leser von Sola-Daten genau:

Wer den Test durchgeführt hat, wo er lief und was er belegen kann.


16. Was Sola kann und was nicht

Eine offizielle Protokollvorstellung muss auch die technischen Grenzen klar benennen.

Sola kann optimieren:

  • die eigene Transporteffizienz des Protokolls;
  • die Bandbreitenauslastung des VPN-Tunnels;
  • die Verbindungsverarbeitung;
  • die Latenz;
  • die praktische Transportleistung bei Paketverlust;
  • die dauerhafte Leistung;
  • das Zusammenspiel von Client und Protokoll.

Sola kann aber nicht ändern:

  • die physische Bandbreitengrenze des Nutzers;
  • die Qualität des WLAN-Signals;
  • Überlastungen beim lokalen Netzbetreiber;
  • die Kapazität internationaler Netzausgänge;
  • die Serverleistung von Websites Dritter;
  • die Mindestlatenz durch physische Entfernung;
  • Störungen des Zieldienstes selbst.

Zum Beispiel:

Ein lokales Netz mit 100 Mbps wird nicht zu einem 1-Gbps-Netz, nur weil es Sola nutzt.

Ebenso gilt:

Bei einer stark überlasteten internationalen Route kann ein VPN-Protokoll allein den physischen Engpass nicht vollständig beseitigen.

Was Sola tatsächlich leisten kann:

So weit wie möglich verhindern, dass das Protokoll selbst auf dem gesamten Weg zu einem zusätzlichen Leistungsengpass wird.


17. Protokollinformationen

Informationen zum Sola-Protokoll

Protokollname

Sola

Entwickler

SingLink

Protokolltyp

VPN-Transportprotokoll

Protokollfamilie

SingLink

Technische Grundlage

SingLink 2.0

Architektur

Neu konzipiert / neu aufgebaut

Wichtigste Designziele

Hoher Durchsatz · Niedrige Latenz · Geringer Paketverlust · Dauerhafte Leistung · Anpassungsfähigkeit an das Netzwerk

Interne Tests

Abgeschlossen

Aktueller Auditstatus

Läuft

Aktueller Test zum Paketverlust

<1%

Aktueller 1-Gbps-Test

80%+ effektive Leitungsauslastung in mehreren internen Testszenarien


18. Das Versionssystem von Sola

Damit Protokollname und Client-Versionen künftig nicht verwechselt werden, besteht Sola als eigenständige Protokollmarke.

Mit anderen Worten:

SingLink

steht für das Produkt- und Technologiesystem von SingLink.

Sola

steht für den Protokollnamen.

Das Protokoll selbst kann sich über Versionsnummern weiterentwickeln.

Zum Beispiel:

Sola 1.0

Sola 1.1

Sola 1.2

So werden nicht verwechselt:

Client-Versionen

und:

Protokollversionen.

Beides bleibt so klar getrennt.

Ein künftiger SingLink-Client kann Sola 1.x unterstützen, während der Client selbst eine völlig andere Softwareversionsnummer trägt.


19. Bereitstellung und Verfügbarkeit

Nach Abschluss der internen Tests befindet sich Sola vor der offiziellen Veröffentlichung in der Phase von Audit und Vorbereitung der Produktivbereitstellung.

Laut dem aktuellen Bereitstellungsplan geht Sola schrittweise in die reale Produktivumgebung.

In der ersten Phase wird Sola zunächst bereitgestellt auf:

iOS

Auf dieser Plattform wird das Sola-Protokoll verfügbar sein.

Zuerst erhalten Zugang die Tarife:

Pro

und:

Rich

– also die Nutzer dieser beiden Tarife.

Nach Abschluss der ersten Phase der Produktivprüfung wird Sola schrittweise erweitert auf die Tarife:

Plus

und:

Max

– also auch auf die Nutzer dieser Tarife.

Weitere Plattformen werden außerdem bewertet nach:

  • Anpassung des Clients;
  • Protokollaudit;
  • realen Netzwerkdaten;
  • Bereitstellung der Knoten;
  • Stabilität.

Der Zugang wird schrittweise geöffnet.

Die schrittweise Bereitstellung soll die Nutzung des Protokolls nicht einschränken. Sie dient dazu, Variablen zu kontrollieren, wenn das Protokoll offiziell in großem Umfang in den Produktivbetrieb geht, damit Leistung und Ausnahmeverhalten genauer beobachtet werden können.


20. Häufige Fragen (FAQ)

Was ist Sola?

Sola ist das eigene VPN-Transportprotokoll der nächsten Generation von SingLink. Es entstand, indem die zentrale Transportarchitektur auf Grundlage des Technologie-Stacks von SingLink 2.0 neu gestaltet und neu aufgebaut wurde.


Hat SingLink Sola selbst entwickelt?

Ja.

Sola gehört zur eigenen Protokollfamilie von SingLink.


Ist Sola nur ein umbenanntes SingLink 2.0?

Nein.

Sola baut auf der Technologie und Betriebserfahrung von SingLink 2.0 auf, doch seine Kernarchitektur wurde neu gestaltet und neu aufgebaut. Es ist daher weder bloß eine Umbenennung noch ein gewöhnliches Minor-Release.


Was optimiert Sola hauptsächlich?

Die wichtigsten aktuellen Bereiche sind:

  • effektiver Durchsatz;
  • Latenz;
  • Paketverlust;
  • Auslastung hoher Bandbreiten;
  • dauerhafte Leistung;
  • praktische Transportleistung in komplexen Netzen.

Wie hoch ist der Paketverlust von Sola?

In den aktuellen internen Testszenarien lag der Paketverlust unter 1%.

Das bedeutet nicht, dass er für jeden Nutzer und in jeder Netzwerkumgebung unter 1% bleibt.


Wie schnell kann Sola in einem 1-Gbps-Netz sein?

In mehreren internen 1-Gbps-Testszenarien erreichte der effektive Durchsatz mehr als 80% der Leitungskapazität.

Die tatsächlichen Ergebnisse hängen von der Netzwerkumgebung ab.


Heißt das, dass Sola 800 Mbps garantieren kann?

Nein.

Der Wert von über 80% ist ein Ergebnis aus bestimmten internen 1-Gbps-Testumgebungen. Er darf nicht als feste Geschwindigkeitszusage an jeden Nutzer verstanden werden.


Ist Sola schneller als jedes andere VPN-Protokoll?

Das lässt sich derzeit nicht behaupten.

Bestätigen lässt sich:

In den aktuellen internen Vergleichen zeigte Sola insgesamt einen höheren Durchsatz und eine niedrigere Latenz als die anderen getesteten Protokolle.

Verschiedene Protokolle können in verschiedenen Netzwerkumgebungen dennoch unterschiedlich abschneiden.


Was ist der größte Unterschied zwischen Sola und SingLink 2.0?

Der größte Unterschied ist keine einzelne Funktion.

Sondern:

Sola gestaltet die zentrale Transportarchitektur neu und baut sie neu auf.

Es ist daher eine Weiterentwicklung auf Architekturebene und kein gewöhnliches Upgrade auf Parameterebene.


Ist die Entwicklung von Sola abgeschlossen?

Die Kernentwicklung und die erste Phase der internen Tests sind abgeschlossen.

Das Sicherheits- und Implementierungsaudit des Protokolls läuft derzeit.


Ersetzt Sola SingLink 2.0 sofort?

Nein.

Sola geht schrittweise in den Produktivbetrieb. Bestehende Protokolle werden je nach Plattform, Knoten, Netzwerk und tatsächlichen Nutzungsbedingungen weiter verwendet.


Welche Nutzer erhalten Sola zuerst?

Laut aktuellem Plan wird Sola zuerst unter iOS für Pro- und Rich-Nutzer bereitgestellt und dann schrittweise auf Plus- und Max-Nutzer sowie auf weitere Plattformen ausgeweitet.


21. Fazit

Die Bedeutung von Sola liegt nicht darin, dass SingLink einen weiteren Protokollnamen hat.

Sola steht für die nächste Stufe des eigenen Protokollsystems von SingLink.

SingLink 2.0 hat das eigene Protokoll- und Transportfundament von SingLink geschaffen.

Doch als sich Bandbreiten, Geräteleistung und Einsatzszenarien während des langen Produktivbetriebs veränderten, kamen neue Fragen auf:

Kann ein VPN-Protokoll seinen eigenen Leistungsverlust weiter verringern?

Wie viel der Kapazität eines 1-Gbps-Netzes kommt tatsächlich bei der Anwendung an?

Lässt sich die Latenz senken, während die Geschwindigkeit steigt?

Können hoher Durchsatz und geringer Paketverlust gleichzeitig bestehen?

Kann ein Protokoll eine stabilere dauerhafte Leistung halten, statt nur einem einzelnen Speedtest-Ergebnis nachzujagen?

Rund um diese Fragen wurde Sola neu aufgebaut.

Es basiert auf SingLink 2.0.

Es ist aber keine einfache Fortsetzung von SingLink 2.0.

Es gestaltet die zentrale Transportarchitektur neu, definiert das Verständnis von VPN-Leistung bei SingLink neu und macht Folgendes:

Hoher Durchsatz

Niedrige Latenz

Geringer Paketverlust

Dauerhafte Leistung

Anpassungsfähigkeit an das Netzwerk

zu seinen neuen zentralen Designrichtungen.

Die erste Phase der internen Tests ist inzwischen abgeschlossen.

Die aktuellen Ergebnisse zeigen:

Paketverlust unter 1%.

Effektiver Durchsatz über 80% der Leitungskapazität in mehreren 1-Gbps-Testszenarien.

Insgesamt höherer Durchsatz und niedrigere Latenz als bei den anderen getesteten Protokollen.

Der eigentliche technische Wert von Sola beschränkt sich jedoch nicht auf diese Zahlen.

Was wirklich zählt:

Wenn ein VPN-Tunnel besteht: Kann das Protokoll so wenig wie möglich von der Netzwerkkapazität verschwenden, die der Nutzer bereits hat?

Das ist auch der Hauptgrund, warum Sola über SingLink 2.0 hinaus zu einer Architektur der nächsten Generation übergeht.

Sola.

Auf Basis von SingLink 2.0. Neu gestaltet.

Gebaut für höheren Durchsatz, niedrigere Latenz und eine stabilere Übertragung in realen Netzen.


Hinweis zu Technik und Testdaten: Die Angaben in diesem Artikel, dass Sola einen Paketverlust unter 1% verzeichnete, in 1-Gbps-Netzen einen effektiven Durchsatz von über 80% erreichte und einen höheren Durchsatz sowie eine niedrigere Latenz als die anderen getesteten Protokolle zeigte, stammen alle aus den aktuellen internen Testergebnissen von SingLink. Unterschiedliche Länder oder Regionen, Netzbetreiber, Geräte, lokale Netze, Knoten, internationale Netzausgänge und Zieldienste können die tatsächlichen Ergebnisse beeinflussen. Sola hat die Kernentwicklung und die internen Tests abgeschlossen und befindet sich nun in der Phase des Sicherheits- und Implementierungsaudits des Protokolls. Vollständige Testmethoden, Protokolle der einzelnen Durchläufe und Rohdaten wurden noch nicht veröffentlicht. Diese Werte sollten daher nur als Ergebnisse interner Tests zitiert werden und nicht als unabhängig reproduzierte Schlussfolgerungen. Angaben zu Leistung, Audit und Versionen werden mit der offiziellen Bereitstellung des Protokolls laufend aktualisiert.

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